Meine Gürzenich-Konzertbesuche · Tipps

Seit der Konzertsaison 1997/98 besuche ich regelmäßig die Sinfoniekonzerte des Gürzenich-Orchesters Köln. Diese Besuche habe ich hier anhand meiner Programmhefte, von denen allerdings einige verloren gingen, dokumentiert und um Hyperlinks auf weiterführende Seiten angereichert. Geplante Besuche der laufenden Saison sind ebenfalls enthalten.

Suchen und Finden
Wenn Sie ein Konzert suchen und das ungefähre Aufführungsdatum wissen, sollten Sie über die Liste Saisons weiterkommen.
Den aktuellen Konzerttermin erreicht man direkt.
Suchen Sie eine bestimmte Person, so wählen Sie die ausübende Funktion, also Komponisten, Dirigenten, Instrumental- oder Vokalsolisten und Sie erhalten eine entsprechende, alphabetisch sortierte Liste, innerhalb der Sie sich über den Anfangsbuchstaben dem Namen nähern können.
Komponisten können nach Jahrgang, Solisten nach Instrument bzw. Stimmfach sortiert werden, so dass z.B. Tenöre oder Cellisten leicht zu finden sind.
Klicken Sie auf einen Namen, dann erhalten Sie alle aufgeführten Werke, die mit diesem Namen verbunden sind, und zwar jeweils mit dem Datum des Konzerts. Das vollständige Konzertprogramm erhalten Sie, wenn Sie dort auf das Konzertdatum klicken.
Umfangreiche Listen mit den Werken zu einer Person können nach Komponisten und Werkbezeichnung sortiert werden.
Anhand des Titels können Sie nach Werksaufführungen suchen (siehe Titelsuche).

Alles was blau ist, kann angeklickt werden. Probieren Sie es aus.
Mit dem Mauszeiger erhalten Sie zu vielen Links zusätzliche Hinweise.

Besonderer Wert wurde auf weiterführende Links gelegt.

Folgende Abkürzungen werden benutzt:

Bitte beachten Sie:

Trotz sorgfältiger Arbeit bitte ich um Nachsicht, wenn sich Tippfehler oder Ungenauigkeiten eingeschlichen haben. Gerne nehme ich Anregungen und Korrekturen per Mail entgegen. Mein herzlicher Dank gilt dem Gürzenich-Orchester - allen voran James Conlon, Markus Stenz und François-Xavier Roth - und seinen Gastsolisten für ungezählte Stunden großartigen Musikgenusses.

Köln, im Mai/November 2019
Klaus Trapp